Massalla
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... Interessantes ber die Mongolei und die Wste Gobi

Projekte & Berichte
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28.08.2016» Bei Jungfernkranichen und Steppengeiern

Traumhaft war die Reise. Ferenc hat mit uns wieder Steppenland hautnah erlebt; auf dem Rücken baktrischer Kamele, am Feuer der Gers, in heißer Vulkanschwefelquelle, im Wald des Khangai, dem Sand kleiner Gobi und in heiklen Furten.

22.08.2016» Jahr&Tag

Ferenc war mit Gabi gestern auf Einkaufstour in UBs Zentrum.Mal sehen ob Wünsche echt erfüllbar hier in der Millionenstadt, inmitten von Steppe? Wie hatte sich alles hier in den letzten 12 Jahren entwickelt, seit Ferenc erstmals hier?

14.08.2016» Zirpen, Flattern, Hummeln

Es war unser erster gemeinsamer Ausflug. Das Ger auf dem Grundstück sollte uns Tag und Nacht als Heim dienen. Bald brutzelten die Bratwürste. Lecker! Schon senkte sich die Nacht. Grillen zirpten. Nur der Mond schien uns zu lauschen.

04.08.2016» Tropische Hitze

Seit Tagen liegt ungewöhnliche Hitze über der Steppenmetropole. Es ist wärmer als in Hanoi oder Havanna. Selbst Miami ist kühler. Nur die Morgenstunden lassen etwas Kühle allen Lebewesen.

31.07.2016» Träume

Nachts kommen die Traumgebilde. Manchmal blass, undeutlich, verwischt. Andere signifikant, überdeutlich, nachbebend. Ich gönne sie mir alle, Teile meines Lebens, nie ganz aufzulösen oder deutbar. Warum auch?!

27.07.2016» Zeitlupennacht

Noch gestern schlief ich sieben Stunden. Doch erster Löschversuch von Gluten bescherte Schlaflos in Ulaanbaatar. Nicht die Dinge, die den Gluten galten, nein die Umstände im anderen Haus.

23.07.2016» Zwischen asiatischen Gartenrotschwanz und schwarzem Langantennenbockkäfer

Mein Erstaunen war gewaltig , denn nach dem letzten Sommerhausaufenthalt war aus der Frühlingswiese eine grandiose Sommerblumenvielfalt gewachsen. Magariten, Edelweis, Butterblumen, Feuernelken, gar Feuerlilien und vieles mehr verzauberten das Schauen.

14.07.2016» Mein Feuersturm

Noch bin ich wieder einmal der Unendlichkeit enteilt. Mein Leben ist jedoch geschwächt, kleine Schritte der Heilung verlangt es. Meine Disziplin, aller Mut und Gleichgewicht der Seele sind gefordert, allen Wunden gute Narben zu schenken.

27.06.2016» Unsere Liebe

Wir sind eins, im Fühlen wie im Denken. So ficht uns kein Unbill wirklich an, kein Unterschied im Glück. Wir sind Kinder Gaias, die aus der Liebe ihre Kräfte und Wärme schöpfen, dadurch identisch und aufrecht einen eigenen Weg gehen.

26.06.2016» Gealtert, weiter in Änderung und dem Fliegen doch ewig geneigt

Das Leben zieht seine Bahn seit Äonen. Es ändert sich stets, fließt und lässt sich nicht überlisten. So fließe auch ich in diesem Lebensstrom, fühle mich in immer schreitender Änderung, lebensfroh und heiter.

18.06.2016» Freiheit schließt Vorsicht und Weitsicht nicht aus

Das Leben in der Steppe macht so manches deutlich wie sichtbar. Doch wie schauen Menschen auf die Dinge die mehrheitlich urbanisiert sind, mehr und mehr ihre Heimat nur aus den Medien kennen?

12.06.2016» Wie der Feueraffe foppt

Dieses Jahr wurde orakelt, wird wohl auch ein Jahr des Hin und Her, ein Jahr seltsamer Streiche, alle geschuldet dem kapriziösen roten Feueraffen. Vor nichts und niemanden zeigt dieses Wesen Respekt.

04.06.2016» Und über mir ein Himmel, leuchtend blau

Was kann es Großartigeres geben als lebendig auf Gaia zu sein, Teilhabe an Ihrem Dasein zu haben, Leben und Wirken all ihrer Geschöpfe als verwoben untereinander endlich wirklich zu begreifen?

27.05.2016» Tanzen und Fliegen

Träume, farbenfroh, schweben durch die Nacht, und danach wirklich wieder neben DIR erwacht. Leben, Liebe ewig neu; wieder viel zu lange auf so verschiedenen Erden. Jetzt dürfen, können, wollen; Lebensglück endlich wieder ganz -Vollkommen!

03.05.2016» Von Winne zu Wonne

Dieser Mai blaut in Berlin von Anbeginn. Viel Volk war zu schauen bereits am 1. im Friedrichshain. Kaum freier Grund mehr zum Grillen, Chillen, selten Raum zum Überschwang, doch das innig Feiern neuen Frühlings wohl den Meisten gut tat.

22.04.2016» Wo der Mond Geschichten über sein Dasein schreiben lässt

Schon die Reise durch die Havelauen bescherte uns alten Freunden den Anblick zahlloser europäischer Kraniche, Graugänse, Stockenten und Rehe. Sie waren Zugvögel und Alteingesessene wie wir. Ein Hauch von morgendlicher Grassteppe waberte rings um.

15.04.2016» Enteilte Tage

Ich schwebe in der Zeit. Nach dem Einfliegen war tags darauf die Urnenbestattung Johannas, würdig und ergreifend; Ostern folgte, mein 64. war wieder einmal österlich. Eine Zeit der Erbenverständigung folgte, ohne Zank - im Sinne Mama Johannas.

21.03.2016» Wo ein jedes Herz sich wärmt

Am Sonntag lockte die Frühlingssonne ins Freie. Auf dem Grundstück lag der Schnee noch bis zum halben Meter, jedoch überall Schmelzwasserbäche. Trockenflächen unter Lärchen wurden begehrte Freisitze für Sonnenanbeter.

13.03.2016» Im Märzen

Auf Erden geht es nun je nach Norden oder Süden, um neues Wachsen oder Reife, um Ganzheit sollte es ständig gehen. Egal was wird betrachtet an Geschehen, es sei verbunden mit tieferen Verstehen.

10.03.2016» Verschneit ist noch das Land

Es war um diese Jahreszeit, ein kleines Hirtenmädchen zog mit seiner Ziegenherde auf die karge Weide. Ein junges Zicklein scharte ein winzig goldenes Blümlein aus dem Schnee. Das Blümlein hob mit zartem Stimmlein an...

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